Das Gesamtaufkommen an Schlacken aus Ersatzbrennstoff-Kraftwerken und Müllverbrennungsanlagen dürfte sich im Jahr 2009 auf rund 5,2 Millionen Tonnen belaufen. Mit rund 92 Prozent wird der Großteil der Schlacken bei der thermischen Restabfallbehandlung in Müllverbrennungsanlagen produziert. Das hat eine neue Studie des Bundesumweltamt über die "Verbesserung der umweltrelevanten Qualitäten von Schlacken aus Abfallverbrennungsanlagen" ergeben.
UBA-Gutachten: Schlacken aus Abfallverbrennungsanlagen
Okt
18
2010
Kommentare
Es wurden noch keine Kommentare abgegeben.
Kommentar schreiben
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.
Ähnliche Artikel
-
Stahlmarkt 2011: Optimistische Erwartungen, aber Volatilität befürchtet
Rund 56 Prozent der rund 250 Teilnehmer der 15. Handelsblatt Jahrestagung Stahlmarkt 2011 sehen diesem Jahr optimistisch entgegen und erwarten eine Verbesserung der ... weiterlesen
-
Studie: Papierbeutel nicht immer umweltfreundlicher als Plastik
Während der Handel angestrengt nach Alternativen für die in Ungnade gefallenen Plastiktüten sucht, kommt eine Untersuchung zu einem überraschenden Ergebnis. "Bei ... weiterlesen
-
Welche Qualifikationen für grüne Arbeitsplätze?
Für die Entwicklung einer emissionsarmen Wirtschaft ist die Verbesserung der vorhandenen Qualifikationen wichtiger als die Entwicklung neuer Curricula und ... weiterlesen