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Pressemitteilung Relevante Forschung von hoher wissenschaftlicher Qualität

Mai

25

2012

Zum Ergebnis der Evaluierung des Wuppertal Instituts durch den Wissenschaftsrat

Als "äußerst erfreulich und motivierend für die weitere wissenschaftliche Arbeit" nahm der Präsident des Wuppertal Instituts, Professor Uwe Schneidewind, das Ergebnis der Evaluierung des Instituts durch den Wissenschaftsrat entgegen. "Ich freue mich besonders," so Schneidewind, "dass das Team des Wuppertal Instituts in den letzten Jahren nicht nur eine wachsende Zahl von Projekten bewältigt hat, sondern dabei zugleich die wissenschaftliche Qualität seiner Arbeiten weiter steigern konnte."

Auch NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze ist über das Evaluierungsergebnis erfreut: "Der Wissenschaftsrat hat die profilierte Stellung des Wuppertal Instituts in der nationalen und internationalen Forschungslandschaft anerkannt," betonte Schulze und ergänzte, "wir sind als Land stolz darauf, ein solch renommiertes Institut zu haben."

Das Wuppertal Institut war erstmals im Jahr 2001/2002 vom Wissenschaftsrat evaluiert worden. Damals wurde empfohlen, die weitere Förderung des Wuppertal Instituts von einer Neukonzipierung abhängig zu machen. Die daraufhin geänderte Forschungsstruktur und die Neuausrichtung des Forschungsprofils haben sich seitdem bewährt. Die erneute Evaluierung sollte nun feststellen, welche Fortschritte in der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit gemacht wurden.

Die Untersuchung durch die elfköpfige Expertenkommission des Wissenschaftsrats bezog sich auf die Jahre 2008 bis 2010. Sie wertete die Arbeit des Instituts als "gesellschaftlich relevante und wichtige integrative Forschung". Das Wuppertal Institut untersuche "auf überzeugende Weise" Wege hin zu einer nachhaltigen Entwicklung, die es zugleich praktisch induziere.

Zudem setzt sich der Bericht mit der durch den neuen Präsidenten Uwe Schneidewind verstärkten strategischen Ausrichtung des Instituts auf eine Transformationsforschung (transition research) auseinander. Der Wissenschaftsrat sieht hierin einen geeigneten Forschungsansatz für die Aufgabenstellung des Wuppertal Instituts mit seiner wissenschaftlichen Expertise beim Übergang zu einer nachhaltigen Entwicklung.

In seiner Würdigung der Arbeit des Wuppertal Instituts unterstützt der Wissenschaftsrat zugleich die Zielsetzungen des Instituts für seine weitere Arbeit. Das betrifft beispielsweise die Vertiefung der Methodenentwicklung und die weitere Erhöhung der Anzahl der begutachteten wissenschaftlichen Publikationen.

"Die Empfehlungen des Wissenschaftsrats geben uns Rückenwind und bestätigen den von uns eingeschlagenen Weg. Wir verstehen sie als wertvolle Impulse für die weitere wissenschaftliche Entwicklung des Wuppertal Instituts", betont Uwe Schneidewind.

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