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EUWID Recycling und Entsorgung

Niedrige Rohstofferlöse machen Altgeräterecyclern zu schaffen

Okt

26

2015

Für die Verwerter von Elektro- und Elektronikaltgeräten hat sich die ohnehin schon schwierige Lage in den vergangenen Wochen und Monaten weiter verschärft. Die Einschätzungen der Unternehmen zur aktuellen Situation am E-Schrottmarkt reichen von „bedenklich“ und „düster“ über „besorgniserregend“ bis hin zu „dramatisch“ und „katastrophal“. So schmälert vor allem der starke Verfall der Stahlschrottpreise die Erlöse bei den Recyclingbetrieben. Aber auch die gesunkenen NE-Metallpreise machen den Betrieben zu schaffen. Die einzige Ausnahme stellen dabei die Kupfernotierungen dar, die sich stabilisiert haben – wenn auch auf niedrigem Niveau. Darüber hinaus beklagen die Unternehmen große Absatzschwierigkeiten bei der wachsenden Kunststofffraktion. Teilweise sei man schon froh, wenn man die Kunststoffe überhaupt vom Hof bekommt, da somit wenigstens die Kosten für die Entsorgung in der Verbrennung gespart werden können, heißt es. Der vollständige Bericht für den Markt für Elektroschrott in Deutschland inklusive der Preisangaben für die einzelnen Sammelgruppen erscheint in EUWID Recycling und Entsorgung 44/2015. Für Kunden unseres Premium-Angebots stehen der Bericht sowie die Preistabelle bereits jetzt schon online: Marktbericht für Elektroschrott

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