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Johnson Controls stellt Energiespeicher mit prismatischen Lithium-Ionen-Zellen vor

Feb

21

2012

Hannover, 21. Februar 2012, Der Weltmarktführer für Autobatterien Johnson Controls Power Solutions, stellt auf dem diesjährigen Auto-Salon in Genf einen neuen Energiespeicher mit prismatischen Lithium-Ionen-Zellen vor. Dieses technische Highlight, die sogenannten Submodule, verfügen über alle wesentlichen Komponenten, um flexibel und kosteneffizient Lithium-Ionen-Batteriesysteme zu bauen.

Eine Schlüsseltechnologie für den weiteren Fortschritt sind die Submodule, das elektrische Herz von Hybrid- und Elektrofahrzeugen. Sie bestehen heute zumeist aus runden Lithium-Ionen-Zellen und werden von Johnson Controls schon für viele Fahrzeuge in Seri Eine Schlüsseltechnologie für den weiteren Fortschritt sind die Submodule, das elektrische Herz von Hybrid- und Elektrofahrzeugen. Sie bestehen heute zumeist aus runden Lithium-Ionen-Zellen und werden von Johnson Controls schon für viele Fahrzeuge in Serie produziert.

Neueste Technologien, zahlreiche Zukunftsideen und viele marktfähige Produkte für umweltfreundliche Autos stellt Johnson Controls in einem Pavillon vor. Inmitten des Pavillons stellt das Unternehmen sein umfassendes Batterie-Know-how einem breiten Publikum vor. Von der Start-Stop-Batterie bis hin zur prismatischen Lithium-Ionen-Zelle für Hybrid- und Elektrofahrzeuge.

Stefan Suckow, Managing Director bei Johnson Controls: „Der Pavillon Vert steht im Zeichen der Nachhaltigkeit: “Unsere Energiespeichersysteme der nächsten Generation helfen unseren Kunden, Autos zu bauen, die weniger Kraftstoff benötigen. Damit passen wir perfekt in den speziellen, grünen Bereich des Autosalons in Genf. Aktuell arbeiten wir daran, Lithium-Ionen-Batterien erschwinglicher zu machen, um die Einführung in den Massenmarkt zu erleichtern.“

Preiswertere Energiespeicher für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

Eine Schlüsseltechnologie für den weiteren Fortschritt sind die Submodule, das elektrische Herz von Hybrid- und Elektrofahrzeugen. Sie bestehen heute zumeist aus runden Lithium-Ionen-Zellen und werden von Johnson Controls schon für viele Fahrzeuge in Serie produziert. Die nächste Generation der Submodule verfügt über prismatische Zellen, dadurch benötigen sie weniger Bauraum und lassen sich leichter in Fahrzeuge integrieren.

Die Submodule enthalten alle wesentlichen Komponenten wie Speicherzellen, elektrisches Kollektorsystem, Überwachungselektronik, Kühlsystem und mechanische Befestigungsmöglichkeiten. Durch eine Art Baukastensystem lassen sie sich leichter an verschiedene Fahrzeuge anpassen. Das verkürzt Entwicklungszeiten und hilft, sie preiswerter zu produzieren.

Spätestens 2014 sollen sie in die Serienproduktion gehen, wenn das Unternehmen entsprechende vollautomatische Produktionskapazitäten im Rahmen des nationalen Schaufensterprojekts in Hannover aufbauen kann. Die Erfahrung aus dem Projekt nutzt das Unternehmen, um weiterhin Batteriekosten zu senken.

Besucher des Auto-Salons in Genf erleben die Zukunft schon heute: An einem 3-D-Projektions-Tisch können sie virtuell Submodule aus verschiedenen Zellen zusammenbauen und erfahren nebenbei viele technische Details zu den Produkten. Für Testfahrten auf dem Gelände steht ein Elektro-Lieferfahrzeug Ford Transit Connect Electric zur Verfügung, das mit einer Lithium-Ionen-Batterie von Johnson Controls ausgestattet ist.

„Umweltfreundlichen Fahrzeugen gehört die Zukunft. Johnson Controls treibt diese Entwicklung voran“, so Suckow. „Das wollen wir mit unserem Auftritt auf dem Auto-Salon in Genf umfassend zeigen.“

Quelle: Johnson Controls Power Solutions EMEA

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