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BeMobility wird weitere zwei Jahre gefördert

Mai

30

2012

Nach dem erfolgreichen Abschluss von BeMobility, dem deutschlandweit ersten Projekt zur Verknüpfung von öffentlichem Verkehr und elektrischen Mietfahrzeugen, ist jetzt das Folgeprojekt „BeMobility 2.0" gestartet. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung wird das Projekt weitere zwei Jahre fördern. Basis ist die bereits erfolgte Integration von elektrischen Fahrzeugen in die Mietwagen-Flotte "Flinkster" der DB und ihre Verknüpfung mit dem öffentlichen Verkehr Berlins. Nun werden intermodale Angebote und Auskunftssysteme optimiert und erweitert. Hinzu kommt die Einbindung in intelligente Energienetze. Im Fokus von „BeMobility 2.0" steht damit die dreifache Vernetzung von Elektrofahrzeugen in verkehrlicher, informatorischer und energetischer Hinsicht.

Konkrete Schwerpunkte des Programms sind die Entwicklung und Umsetzung tragfähiger Angebote für Mietwagen mit Elektroautos. Die in Berlin bestehende stationsgebundene eFahrzeugflotte wird optimiert und erweitert. So wird zum Beispiel ein Angebot mit stationsunabhängiger Fahrzeugrückgabe aufgebaut. Außerdem entwickelt die DB in enger Abstimmung mit dem Berliner Senat ein Stellplatzkonzept für die öffentliche Ladeinfrastrukturen und ein Lastenheft für zukünftige Lade- und Entleihstationen in Ballungsräumen. Eine Mobilitätskarte soll den Wechsel zwischen dem öffentlichen Verkehr, Elektroautos und Leihrädern als gemeinsames Zugangs- und Abrechungsmedium vereinfachen und dadurch die Mobilität ohne eigenes Auto ermöglichen.

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